Meine Biographie & Weiterbildung
Sie suchen den für Sie bestmöglichen Therapeuten?
Finden Sie selbst heraus, ob ich es für Sie sein könnte!
Hier können Sie hier mein Leben und meine Konflikte
sowie meine eigene Entwicklungs-Arbeit kennen lernen,
denn:
Die Therapie-Forschung zeigt
- Eine erfolgreiche Therapie
hängt zu 50% von der Persönlichkeit des Therapeuten ab.
- Jeder Therapeut kann seinem Patienten nur so weit helfen,
wie er in seinem Leben bereits selbst gekommen ist.
- positiv bewältigte Entwicklungs-Krisen des Therapeuten
sind Voraussetzungen für die Bewältigung der Krisen seiner Patienten.
- auch nach einer erfolgreichen Therapie leben frühe Erfahrungen in uns weiter
Sie können aber hier und heute viel besser damit umgehen und gesünder leben.
Hier finden Sie Konflikte und Lösungen meines Lebens. Wie Sie dabei selbst verfolgen können, führte meine wachsende klare und konsquente Entwicklungsarbeit dazu, dass manche Menschen mich mehr und andere mich weniger lieben.
Das ist der Preis meiner stimmigen, aber erst auf Dauer erfolgreichen und gesunden eigenen Entwicklung und klaren Positionierung, mit der ich mich selbst wohler fühle und heute endlich erfolgreicher lebe und arbeite. So kann ich heute auch meinen Patienten viel besser bei Ihrer Entwicklung und Gesundung helfen.
Grundlagen einer wirksamen Therapie:
Eine wirksame Therapie ist immer auch eine Widerstands-Arbeit, denn wir Menschen wollen zwar bewusst unsere Beschwerden loswerden. Gleichzeitig halten wir aber an unseren bisherigen, so vertrauten, uns unbewussten und krankmachenden Beziehungs-Mustern fest, ohne dass wir es selbst bewusst merken oder steuern können! (s. ARTE-TV: "Unser Unbewusstes!" 9.+16.12.2011 -
Zu 90% bestimmt unser Unbewusstes unser Fühlen, Denken und Handeln)
Daher muss es in jeder wirksamen Therapie auch zu Konflikten zwischen dem Therapeuten und seinem Patienten kommen. Hier ist die Fachkunde und die Konfliktfähigkeit des Therapeuten gefragt, sich bei seinem Patienten vorübergehend auch "unbeliebt" zu machen. Nur so kann der Therapeut seinem Patienten bei einer IHN fördernden und gesunden Entwicklung helfen. Dabei macht der Patient sich bei seinen bisherigen Bezugspersonen zumindest vorübergehend "unbeliebt" und/oder motiviert sie auch zu einer Veränderungs-Arbeit. Vielleicht trennt er sich sogar von seinem Partner und/oder seinem Arbeitgeber, sucht und findet für sich stimmigere Kontakte mit gesünderen Beziehungs-Mustern.
Denn auch Ihre Eltern, Ihr Partner, Ihre Kinder, Ihr Chef und Ihre Kollegen, wollen Sie -unbewusst- für ihre eigenen Zwecke weiter ge- und mißbrauchen. Dadurch sind Sie ja krank geworden, aber das ... werden Sie erst in Ihrer Therapie fühlen und einsehen und ... verändern! In einer wirksamen Therapie überprüfen Sie daher alle Ihre Beziehungen, angefangen bei sich selbst und fragen sich zunehmend immer wieder: "Was tut mir selbst denn jetzt und auf Dauer wirklich gut???"
Am Ende erfolgreicher Arbeit beenden Sie Ihre Therapie als ein freier Mensch, der sein Leben selbst bestimmt und selbst verantwortlich gesund leben kann: "Zuerst liebe ich mich selbst und dann meine Nächsten!
Aus den Jahrzehnten meiner professionellen und privaten Beziehungs-Forschung habe ich ein Konzept zur Gesundheits-Prävention entwickelt. In 2012 wird mein Buch erscheinen: "Gesundheits-Prävention durch Beziehungs-Bildung für Alle - von Anfang an!"
Jetzt und hier können Sie in meiner Biographie lesen,
welche Konflikte und Schritte diesem Erfolg vorausgegangen sind und
wie Sie in Ihrer Therapie bei und mit mir von meiner Entwicklung profitieren können.
Biographie & Weiterbildung von Dr. med. Torsten Milsch
Psychoanalytiker & Psychotherapeut, Psychosomatiker & Psychiater
| 1945 | Geburt am 28. April in Osterode/Harz |
| 1946-47 | Umzug mit Eltern und Stiefschwester (+7) nach Hannover Heirat der Eltern und Gründung einer Fabrik für Strick- und Wirkwaren. Die moderne Aufgabenteilung zwischen der kaufmännisch ausgebildeten, modisch versierten und wohlhabenden Mutter, sowie dem eher technisch orientierten Vater führt unsere Familie zu wachsendem Wohlstand Einstellung einer in der Familie und in der Wohnung lebenden ledigen Haushälterin und Kinderfrau Für die Nachkriegsverhältnisse erlebte ich eine unbeschwert-liebevolle frühkindliche Entwicklung mit guter Bindung an mehrere vertraute Bezugspersonen. |
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| 1951 | Einschulung in die Waldorf-Schule |
| 1952 | Der Tod meiner lange an Krebs leidenden Mutter trifft mich sehr, aber niemand kümmert sich wirklich um mich |
| 1954 | Mein Vater heiratet eine 25 Jahre jüngere Frau, die nach ihrem Einzug alles verändert und alles diktiert: - wir werden alle katholisch getauft - - die Haushälterin und Kinderfrau muss gehen - die Firma ist nach zwei gescheiterten Kollektion ruiniert |
| 1956 | Die Stiefmutter bekommt ihr eigenes Kind, mein Protest führt zur Abschiebung in ein katholisches Internat. Mein Vater wirkt nur noch hilflos. Nach meiner Mutter und meiner Kinderfrau habe ich auch noch mein Zuhause verloren. Mein Aufwachsen erfolgt abgeschottet von der Außenwelt hinter Mauern, ohne Zeitung, Radio, Fernsehen, Vereine oder gar Freundschaften draußen. Ich versage in der Schule, bleibe sitzen und gehe mit 18 mit der Mittleren Reife ab. |
| 1963 | Lehre als Matrose der Handelsmarine mit dem Ziel, Kapitän zu werden. Bester Schüler des Lehrganges, aber Konflikte mit dem Kapitän des Segel-Schulschiffes "Passat" führen zur Herabsetzung meiner Abschlussnote |
| 1966 | Die Zeit an Bord ist langweilig und für mich beziehungslos - ich muß hier weg. Kündigung nach der mit "sehr gut" bestandenen Matrosenprüfung. Beginn des Wehrdienstes beim Bundesgrenzschutz. Aber was mache ich danach? Auch hier muß ich weg. |
| 1968 | Die Truppe sucht Offiziere - und bildet mich weiter: Aufstiegsbeförderung nach Unterführerlehrgang und erfolgreicher Bewährung als Gruppenführer. |
| 1970 | Entsendung an die Abitur- und Offizierschule des Bundesgrenzschutzes. Auch hier bin ich von Anfang an der Beste und wieder alleine - ich muß hier weg! |
| 1973 | Abschluss der allgemeinen Hochschulreife mit Bestnote. Beratung beim Arbeitsamt in Lübeck: wie kann ich mit meinen 28 Jahren meinen wachsenden Wunsch umsetzen, mehr mit ganzen Menschen und helfend zu arbeiten? Rat des AA: Zur Bundeswehr als Arzt, dann Psychotherapie als Zusatzausbildung Bewerbung bei der Bundeswehr in Köln, Einstellung als Sanitätsoffiziersanwärter in München, Abordnung zum Studium der Humanmedizin nach Freiburg/Breisgau Kündigung beim Bundesgrenzschutz und Kündigung bei der katholischen Kirche |
| Dauerhafte Fremdbestimmung verhinderte meine Entwicklung zu einem selbst bestimmten und selbst verantwortlichem Mann Gelernt bisher habe ich nur zu gehorchen oder zu befehlen. Aber es gibt viele Frauen, die einen solchen Mann wollen. |
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| 1975 | Heirat meiner ersten Frau, Studentin der Biologie. wartet auf einen Medizin-Studienplatz, |
| 1976 | Kündigung bei der Bundeswehr, Finanzierung durch Bafög und Klinik-Nachtdienste, sowie Tätigkeit als französisch sprachiger, selbständiger Tennis-, Ski- und Segel-Lehrer in Freiburg, im Club Med und bei Jugendfreizeiten Meine Frau nimmt ihr Medizinstudium auf. |
| 1978 | Geburt unseres Sohnes |
| 1979 | Abschluss meines Medizinstudiums mit der Approbation zum Arzt Promotion zum Dr. med. bei Prof. Dr. med. Cremerius am Lehrstuhl für Psychotherapie & Psychosomatik mit dem Thema: „Die Rezeption der Psychoanalyse in der Psychiatrie von 1889-1933!“ Der psychiatrische Co-Referent bewertet meine Arbeit nur mit "rite" (mäßig) Eine Weiterbildungs-Stelle in seiner Klinik ist Illusion. Ein Umzug wird notwendig, erst in Düsseldorf finde ich einen Platz. Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie als Assistenzarzt bei Prof. Dr. Heinrich an der Universitätsklinik für Psychiatrie/Rheinische Landesklinik Düsseldorf-Grafenberg Beginn meiner Weiterbildung zum Psychotherapeuten |
| 1982 | Psychosomatische und psychotherapeutische Weiterbildung als Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Psychotherapie und Psychosomatik bei Frau Prof. Dr. Heigl-Evers in Düsseldorf-Grafenberg Forschungsprojekt über zwei Jahre: „Gender Studies on Transexuals!". Beratung, Betreuung und Begutachtung von Transsexuellen (13 Männer, 2 Frauen) vor und nach der Geschlechtsumwandlung Mein Forschungs-Ergebnis: Transsexualität ist wie Homosexualität auch nur ein Produkt von Anlage, Erziehung und Umfeld Damit komme ich in Konflikt mit meiner Chefin, die für Ihre Veröffentlichung spezifische Ursachen braucht. Beginn der Weiterbildung zum Psychoanalytiker |
| 1983 | Sechs Monate neurologische Weiterbildung im Knappschafts-Krankenhaus, Bottrop bei Prof. Dr. Althoff |
| 1984 | Erfolgreiche Prüfung zum Facharzt für Psychiatrie Abschluss der Weiterbildung zum Psychotherapeuten mit dem Erwerb der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ der Ärztekammer Nordrhein Behandlungsermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und Zulassung zu allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen für: „Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie für Einzelne und Gruppen“ Weiterbildungs-Ermächtigung der Ärztekammer Nordrhein zum: "Balint-Gruppenleiter!" und "Psychosomatische Grundversorgung für Ärzte!" |
| 1984 | Eröffnung einer Praxis für tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie für Einzelne und Gruppen in unserem Haus |
| 1985 | Abschluss der Weiterbildung zum Psychoanalytiker mit dem Erwerb der Zusatzbezeichnung "Psychoanalyse" der ÄK Nordrhein Behandlungsermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und Zulassung zu allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen für: "Analytische Psychotherapie für Einzelne und Gruppen!" Erweiterung des Behandlungsangebotes meiner Praxis um: "Analytische Psychotherapie für Einzelne und Gruppen!" Fortgesetzte Beziehungs-Konflikte mit meiner Frau, lassen mich immer mehr an Trennung denken. |
| 1986 | Versucht eines Neubeginns mit meiner Frau: Umzug nach Wuppertal in ein nach unseren Plänen erstelltes Wohn-Praxis-Gebäude und Planung weiterer Kinder. |
| 1988 | Geburt unserer Tochter Einstellung einer arbeitslosen Lehrerin halbtags zur Versorgung des Haushaltes und der Tochter. |
| 1989-96 | Entwicklung und Verbreitung von Lehrer-Supervision und Lehrer-Weiterbildung durch schülerzentrierte Selbsterfahrung in einer Lehrer-Gruppe (Balint-Gruppe) Beginn einer Kooperation mit der Wuppertaler Universität mit dem Ziel, Selbsterfahrung für Lehrer schon zum Bestandteil des Studiums zu machen. Nach positiven Anfangsberichten in der WZ Wuppertal! erlebe ich eine zunehmend kritisch-distanzierte Haltung. Mein Versuch, Balint-Gruppen-Arbeit in der Lehrer-Weiterbildung zu etablieren, scheitern am Weiterbildungs-Dezernenten des RP-DUS: "Gefühle haben im Schulalltag nichts zu suchen. Ich blockiere jeden dahin gehenden Ansatz!" |
| 1990 | Entwicklung psychodynamischer Konzepte einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft auf der Grundlage optimaler Beziehungs-Bildung in Elternhaus, Kindergarten und Schule. |
| 1993 | Rückgabe der kassenärztlichen Zulassung, die sprechende Medizin ist und bleibt unterbezahlt. |
| 1995 | Scheidung von meiner ersten Frau nach erfolglosem Neubeginn und Ablehnung meines Wunsches nach längerer gemeinsamer professioneller Hilfe zur Klärung unserer Beziehung, gerade auch in Hinblick auf das Wohl unserer Kinder. Meinen Patienten kann ich durch meine Entwicklung immer besser helfen, aber mein eigener Weg ist wohl noch recht lang und steinig. |
| 1995-99 | Erfahrungen in alternativ-esoterischen Bereichen und Heilverfahren wie z. B. Astrologie, Familienstellen, Naturheilkunde, Rebirthing, Tantra und Tarot. Meine längefristige Teilnahme an tantrischen Selbsterfahrungsgruppen und das Erleben von Spiritualität, Meditation, Tanz und Massage ermöglicht mir ganzheitliche und vertiefende Erfahrungen im Umgang mit mir selbst, mit lebendigen Frauen, aber auch und gerade einen Kreis offener Männer. |
| 1997-99 |
Die Weiterbildung und Selbsterfahrung in körperorientierter Psychoanalyse bei Prof. Heisterkamp in Ratingen ist nach meinen tantrischen Erfahrungen ein enormer Gewinn. Jetzt lerne ich psychoanalytisch fundiert, emotionale, intellektuelle und physische Nähe in mir und zwischen mir und anderen Menschen und auch meinen Patienten endlich viel besser miteinander verknüpfen. Die darauf folgende Supervision in körperorientierter Psychoanalyse gibt mir die Gelegenheit, im Kreise versierter Kolleginnen und Kollegen, mich jetzt fundiert über meinen neuen Behandlungs-Ansatz mit Patienten zu sprechen. Wir erleben alle hautnah die wachsende Möglichkeit, unsere Patienten über die jetzt integrierten körperlichen Angebote viel besser zu erreichen. |
| 2000 | Kennen lernen meiner neuen Partnerin. Sie ist Gymnasial-Lehrerin für Deutsch, Philosophie und Sport. Mit ihr teile ich die Freude an tiefgründigen Gesprächen und am Golfspielen. Baldiger Umzug und Praxisverlegung in ihr Haus nach Kaarst/Neuss. |
| 2001 | Heirat meiner zweiten Frau Ich entwickle mit ihr eine Konflikt-Klärung für ihre Klasse, Die notwendige Ausweitung für die ganze Schule scheitert, weil der Schulleiter und Teile des Kollegiums sagen: "An unserer Schule gibt es keine Konflikte!" Meine Öffentlichkeitsarbeit trägt ab und zu doch Früchte: Ein Artikel zu Grundsätzen von Partnerschaft und Liebe erscheint in der Rheinischen Post DUS am 5.2.2002: "Die Liebe kann man lernen!" und das Interview zum Valentinstag 2009: "Schön! Anstengend! Liebe!" in der RP-Neuss |
| 2002- 2006 |
Meine Bilanz als BeziehungsDoc: (bestätigt auch durch die weltweite Beziehungs-Forschung) Die wachsende Anzahl psychischer und psychosomatischer Erkrankungen Ängste, Depressionen, Burn-Out u. a. sind Folgen früh erworbener krankmachender und unbewusst gespeicherter Beziehungs-Muster. (Zu 90% steuert uns: "Das automatische Gehirn!" s. ARTE-Sendung: http://www.youtube.com/watch?v=1VA78q-CuMo&feature=share Ein gesunder Mensch hinegen lebt mit sich, seinen Mitmenschen und seiner Umwelt in einer positiven und gesunden, lebendigen und liebevollen Beziehung: "Zuerst liebe ich mich selbst und dann meinen Nächsten!" Beziehungs-Behinderungen sind die moderne Seuche unserer Gesellschaft wie ich in der täglichen Arbeit mit mir und meinen Patienten schmerzlich erfahre. Hier frühe Hilfe und bessere Konzepte zu entwickeln, beflügelt meine Arbeit. Mit meiner Weiter-Entwicklung entwickeln sich auch meine Patienten besser. Daher fordere ich: "Beziehungs-Bildung für Alle - von Anfang an!" Wichtige gesellschafts-politische Multiplikatoren und Manipulatoren sind für mich der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk (ARD/ZDF) mit ihren vielen gebührenfinanzierten Sendern und Programmen. Der Stadt-Spiegel titelt 04/2004: "Psycho-Doc warnt die Politik! Gibt's die Wunderwaffen gegen Missbrauch, PISA und Amok?" Er beschreibt die von mir aufgezeigten Grundlagen für die optimale Entwicklung guter Eltern, Erzieher und Lehrer: Aufklärung, Einfühlung und Dialog zuerst für sich selbst und dann für unsere Kinder. Es folgen öffentliche Vorträge & Seminare, sowie die Entwicklung eines Fernseh-Formates zur wissenschaftlich fundierten Information, Beratung und Bildung für Singles & Paare auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: „Lieben Lernen - LIVE!“ (Die 25 min. Film-Demo: www.beziehungs-berater.de/film.htm |
| 2005 | Meine Entwicklung bedingt die Scheidung von meiner zweiten Frau, den Umzug und die Praxisverlegung nach Neuss |
| 2004-06 | MEIN ZIEL: PSYCHISCHE PRÄVENTION ENTWICKELN. Als Psychoanalytiker bin ich nur Reparateur frühkindlich erlittener Schäden. Meine Gedanken kreisen daher mehr um die Verhinderung dieser frühen Traumata. Meiner Mitgliedschaften in Bürgerinitative und Parteien fehlt der Erfolg. Meine Vorträge und Seminare über Partnerschaft und Liebe finden statt in den Volkshochschulen Kaarst und Meerbusch. Täglich konfrontiert mit der Not meiner Patienten und meinem wachsenden Wissen über bessere Entwicklungs- und Präventionsmöglichkeiten unserer Kinder, suche ich weiter nach besseren Wegen, diese Themen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Rheinische Post aber verweigert weitere Interviews und Statements. |
| Umzug und Praxis-Verlegung in mein erstes eigenes Wohn-/Praxis-Haus. |
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| 2007-08 | Vertiefung und Weiter-Entwicklung einer effektiven und preiswerten Gesundheits-Reform durch ganzheitliche Beziehungs-Medizin: (www.beziehungsdoc.de/texte/gesu_reform.htm) Einladungen für 1500 Ärzte und Therapeuten, Politiker und Journalisten zum ausführlichen Film-Vortrag mit anschließender Fach-Diskussion in meiner Praxis: „Effektive Gesundheits-Prävention durch Beziehungs-Bildung für Alle!“ |
| 2009 | Über die wissenschaftlich-fundierten Grundlagen von Partnerschaft und Liebe will ich mit Hilfe einer Ghost-Writerin ein vertiefendes Buch schreiben: "Passende Partnerschaften finden und führen!" Ihr Literatur-Agent lehnt meine Veröffentlichung ab. |
| 2010 |
Im Mai komme ich in den Genuss meiner Arzt-Pension. Meine Privatpraxis führe ich halbtags mit Freude weiter Mit einem Literatur-Agenten arbeite ich an einem Buch über die Diktatur der Mütter in Familie, Beruf und Gesellschaft Der Verleger eines großen Sachbuchverlages ist von dem Thema begeistert. Er hat das Manuskript gekauft und wird das Buch im Herbst 2012 herausbringen. |
| Im September 2010 erlebe ich nach 21 Jahren Golf, fünf Trainern und einem Mental-Trainer meinen bisher größten sportlichen Erfolg: Ich bin Clubmeister der Golf-Senioren. Golf ist eben auch ein Beziehungs-Wissenschaft, die mit mir, meinem Inneren und meinen Schlägern, den Bällen, den Mitspielern, dem Wind, dem Regen und ... nur in Harmonie betrieben werden will und kann. Gerade auf der Golf-Runde habe ich immer wieder die Entscheidung zu treffen, welcher meiner 13 Schläger jetzt gerade für diesen Schlag der Richtige sein könnte. Der sichtbare Ballflug konfrontiert mich sofort mit dem Ergebnis meiner Wahl. Meine schrittweise Verbesserung negativer Beziehungs-Muster hilft mir immer besser bei der Arbeit mit meinen Patienten. Aber: meine ersten 25 Jahre bleiben meine weiter belastende Hypothek. |
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| 2011 |
Gesunde Persönlichkeits-Entwicklung braucht Beziehungs-Bildung von Anfang an! (www.beziehungs-berater.de) Dies bestätigt auch meine Begegnung im 4-tägigen Workshop mit dem US-Paar- und Sexualtherapeuten Dr. med. David Schnarch: sowie die sehr empfehlenswerte Lektüre seines neuen Buches "Intimität und Verlangen - Sexuelle Leidenschaft wieder wecken!" (s. a. meine Rezension unter www. amazon.de) Nur wenn jeder Einzelne sich selbst vertieft kennen lernt und verändert, können die Beiden sich als Paar wirklich kennen lernen und verändern, hin zu einer dauerhaft beglückenden und liebevollen Partnerschaft, denn: "Gleich und Gleich geht gut!". Die Wichtigkeit "Passender Partnerschaft" in Familie und Beruf zeigt uns auch die weltweite Glücks- und Gesundheits-Forschung: Unser Glück erreichen wir mit: - Intakter Beziehung, - erfüllender Arbeit - guter Gesundheit und - hartnäckigem Bemühen. Auf Ihrem Weg dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg! Vielleicht hilft Ihnen die Kenntnis meiner Entwicklung auch Ihnen dabei, realistisch mit Ihren Erwartungen an Ihre Veränderung und Therapie heranzugehen. |