Wolf, Beamter 42 J
Wolf, Beamter 42 J MorbusCrohn, Depressionen, Beziehungsstörungen, Einzel- und Gruppentherapie. Rückmeldung 15 Jahre nach Therapie-Ende
Nach dem Therapie-Ende waren Sie noch viele Jahre in mir stark präsent.
Gerade Ihr letzter Satz – mit einem fast "drohenden" Fingerzeig zu mir gesprochen – wirkte besonders intensiv:
"Spielen Sie kein Theater - passen sie auf sich auf".
Mein Morbus Crohn ist seit jener Zeit nicht mehr aktiv gewesen - das rechne ich Ihnen hoch an!
Auch bin ich da - toi, toi, toi - stolz auf mich, dass es mir anscheinend gelungen ist, ein starkes und nachhaltiges Einfühlungsvermögen für mich zu entwickeln. Das habe ich mit Ihrer Hilfe erlernt!
Fast alle "Körper-Mediziner" - sogar die hochrangigen - schütteln nur den Kopf und lächeln müde, wenn ich über den Grund meiner Genesung, meine Psychotherapie, spreche - ich kann sie nicht ändern!
Es gab in den Jahren immer wieder mal leichtere bis schwerere Krisen - die ich jedoch entweder alleine, mit Hilfe meiner Frau/Freundin, in Gesprächen mit Freunden oder mit Hilfe meiner Heilpraktikerin lösen konnte. Ihre Hilfe musste ich nicht mehr in Anspruch nehmen.
Beziehungen zu Frauen und Männern sind mir noch wichtiger geworden! Die Pflege meiner Beziehungen ist mir ein wichtiges Anliegen - deshalb finde ich es sehr gut, was Sie dazu auf Ihrer Homepage schreiben.
Mit meiner Frau bin ich jetzt schon 12 Jahre zusammen - auch wenn der Wolf (selbst im fortgesetzten Alter) noch immer das Jagen so sehr liebt - oft eine schwierige Gradwanderung.
- N.H. Lehrer, 39 J.
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18 Monate tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie mit 89 Sitzungen 1xW. Reaktive Depression nach aggressiven Bedrohungen beruflich & privat durch die ethnische Gruppe einer Gesamtschule bei fehlender Unterstützung bis hin zur Verleugnung des Bedrohungs-Potentials durch die Schulleiterin.
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Durch die eigene Weiterentwicklung und den Rückhalt in der Therapie konnte er selbst wachsenden Lösungsdruck und Hilfe bei den Vorgesetzten erzeugen. Die Versetzung an eine passende Schule mit gesünderen Arbeitsvoraussetzungen. - Ute, Lehrerin, 53 J,
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Ute, Lehrerin, 53 J,
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zu den Gründen für die von ihr gewünschten Verlängerung und den bisher erreichten Erfolgen der Therapie nach 71 Sitzungen analytischer Psychotherapie 2x/W. Neurotische Depression, Schulspezifische Überlastung und Partner-Probleme. - Ina, Physiotherapeutin, 25J,
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INA, Physiotherapeutin, 25J,
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Abschluss 75 Sitzungen tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie 1x/W. Differenzierte Auseinandersetzung mit ihrer Partner-Beziehung & Selbst-Findung. Depression, Berufswechsel, Abhängigkeit von Eltern und Freund mit Alkoholismus. - Fritzi, 62 J.,Hausfrau
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FRITZI, 62 J.,Hausfrau
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Abschluss nach 53 Sitzungen tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie. 1x W. Bluthochdruck, Selbstwert- Zweifel und Partner- Probleme. - Wolf, Beamter 42 J
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Wolf, Beamter 42 J MorbusCrohn, Depressionen, Beziehungsstörungen, Einzel- und Gruppentherapie. Rückmeldung 15 Jahre nach Therapie-Ende
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Nach dem Therapie-Ende waren Sie noch viele Jahre in mir stark präsent.
