Fritzi, 62 J.,Hausfrau

FRITZI, 62 J.,Hausfrau

Abschluss nach 53 Sitzungen tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie. 1x W. Bluthochdruck, Selbstwert- Zweifel und Partner- Probleme.


Hallo Torsten,

wie versprochen, mich noch einmal melden, hiermit tue ich es.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Gelegenheit Bilanz zu ziehen ist nahe liegend. Dieses Jahr war nicht einfach für mich, doch glaube ich, dass ich inzwischen auf der Gewinnerseite stehe, so schwer der Weg manchmal auch war.

Im August hatte ich eine kleine Krise angesichts der zu erwartenden Operation (Divertikel).

Meine Ängste versuchten sich breit zu machen und ich fühlte mich dementsprechend. Ich habe dann an unsere Sitzungen gedacht und versucht mir vorzustellen, wie Du mit meinen Ängsten umgehen würdest, sie zuzulassen, aber sie auch wieder zu relativieren. So konnte ich mich wieder fangen.

Um Kraft zu tanken und positive Eindrücke zu sammeln, verbrachten mein Mann und ich wunderschöne Tage in der Provence. Ich habe diese Zeit genossen, es war eine schöne Stimmung und ich habe mich sehr frei gefühlt.

Vor wenigen Wochen - im November- habe ich mich dann operieren lassen, meine Ängste waren nicht unbegründet, es gab verschiedene Komplikationen und es war schon eine schlimme Zeit. Aber es ist alles gut gegangen und inzwischen verblassen die Erinnerungen und ich kann meinen Alltag wieder bewältigen und auch genießen.

Mein Mann hat dazugelernt, er ist viel einfühlsamer geworden. Ich bin stärker geworden, habe eine andere Art von Selbstbewusstsein erworben, erlaube mir aber auch Schwächen und stelle nicht mehr so hohe Anforderungen an mich.

Ein Streitpunkt in unserer Ehe (die hohen morschen Tannen), hat sich erledigt. Beim letzten Sturm warfen sie so viele Äste ab und da mein Mann diesmal zuhause war, durfte er immer die Äste wegziehen, damit unser Nachbar seine Auffahrt nutzen konnte. Diese originale Begegnung mit den Auswüchsen des Sturms konnten meinen Mann endlich überzeugen und Friedel hat ganz schnell gehandelt, bevor er es sich anders überlegen konnte. Die Tannen sind weg.

Ich denke, dass Du siehst, dass ich alleine weiter laufen kann. Es geht mir gut und ich fühle mich wohl in meiner Haut.

Ganz liebe Grüße, schöne Feiertage und ein erfolgreiches neues Jahr wünscht Dir die kleine Fritzi, die ganz schön groß geworden ist.

N.H. Lehrer, 39 J.

18 Monate tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie mit 89 Sitzungen 1xW. Reaktive Depression nach aggressiven Bedrohungen beruflich & privat durch die ethnische Gruppe einer Gesamtschule bei fehlender Unterstützung bis hin zur Verleugnung des Bedrohungs-Potentials durch die Schulleiterin.

Durch die eigene Weiterentwicklung und den Rückhalt in der Therapie konnte er selbst wachsenden Lösungsdruck und Hilfe bei den Vorgesetzten erzeugen. Die Versetzung an eine passende Schule mit gesünderen Arbeitsvoraussetzungen.

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Ute, Lehrerin, 53 J,

Ute, Lehrerin, 53 J,

zu den Gründen für die von ihr gewünschten Verlängerung und den bisher erreichten Erfolgen der Therapie nach 71 Sitzungen analytischer Psychotherapie 2x/W. Neurotische Depression, Schulspezifische Überlastung und Partner-Probleme.

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Ina, Physiotherapeutin, 25J,

INA, Physiotherapeutin, 25J,

Abschluss 75 Sitzungen tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie 1x/W. Differenzierte Auseinandersetzung mit ihrer Partner-Beziehung & Selbst-Findung. Depression, Berufswechsel, Abhängigkeit von Eltern und Freund mit Alkoholismus.

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Fritzi, 62 J.,Hausfrau

FRITZI, 62 J.,Hausfrau

Abschluss nach 53 Sitzungen tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie. 1x W. Bluthochdruck, Selbstwert- Zweifel und Partner- Probleme.

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Wolf, Beamter 42 J

Wolf, Beamter 42 J MorbusCrohn, Depressionen, Beziehungsstörungen, Einzel- und Gruppentherapie. Rückmeldung 15 Jahre nach Therapie-Ende

Nach dem Therapie-Ende waren Sie noch viele Jahre in mir stark präsent.

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mutti-cover-milschDr. med. Torsten Milsch
Mutti ist die Bestie
Die heimliche Diktatur der Mütter

Der Tabubruch: Eine Streitschrift gegen die Macht der Muttis

Bislang hat niemand gewagt, die Herrschaft der Mütter infrage zu stellen. Mutti opfert sich auf, also hat Mutti immer recht. Wie gefährlich die Macht der »Muttis« aber sein kann, das zeigt der Arzt und Psychoanalytiker Torsten Milsch: Wo hört Fürsorge auf und wo beginnt Kontrolle, Unterdrückung und Bevormundung?

Ab 10. September im Buchhandel