TV-Reform

FERNSEH-REFORM für fordernde & fördernde, emotional-intelligente Meinungs-Bildung

(Die ausführliche Version mit Begründungen und Quellen kann bei mir angefordert werden.)

Die Absicht des Gesetzgeber bei Gründung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) vor 50 Jahren war:

  • bestmögliche Information und Bildung der Bürger, abgesichert & finanziert über Zwangs-Gebühren aller TV-Besitzer
  • Stärkung der Demokratie durch Meinungs- und Programm-Vielfalt, unabhängig von Politik, Wirtschaft & Werbung
  • ein hoher Programm-Anspruch des ÖRR und die Unabhängigkeit der Sender von täglichem wirtschaftlichem Druck


Zum 50. Jahrestag des ÖRR mehren sich Stimmen, die der ARD und dem ZDF mit ihren inzwischen 10 Voll-Programmen und 5 Sparten-Sendern u. a. vorwerfen:

  • mangelnde Erfüllung ihres unabhängigenöffentlich-rechtlichen Informations- & Bildungs-Auftrages
  • manipulative Politik-Gestaltung, statt unabhängiger Berichtserstattung z.B. bei der Bundestags-Wahl 2002
  • von gesellschaftlicher Kritik unbeeinflussbares und ausuferndes Kostendenken und Einheitsprogrammen


Reform des ÖRR:

  1. Halbierung der ARD-Sender und Privatisierung des ZDF
  2. Halbierung der ÖRR Zwangs-Gebühren von heute 8 Milliarden Euro jährlich
  3. Effektive Kontrolle des Programmauftrag des ÖRR mit Unterhaltung, Information, Bildung und Beratung

 

Literatur:
  • Peter Winterhoff-Spurk: „Kalte Herzen - Wie das Fernsehen unseren Charakter formt“
  • Pierre Bourdieu: Über das Fernsehen.
  • Hans Kepplinger: Die Illusion der Wahrheit.
  • Neal Gabler: Das Leben, ein Film.